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Rechtzeitig Rücklagen bilden
Als Hausbesitzer muss man rechtzeitig Geld für notwendige Sanierungsmaßnahmen zurücklegen. Eine Küche hält 15 Jahre, Bäder und Heizungen müssen oft nach 20 bis 25 Jahren erneuert werden.
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Frühzeitig Zahnzusatzschutz abschließen
Wer Zahnersatz braucht, muss als Kassenpatient heute kräftig in die eigene Tasche greifen, die Kosten gehen schnell in die Tausende. Die gesetzlichen Krankenversicherer zahlen nur noch magere Festzuschüsse.
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Date: 2010-06-11 16:56:52
Newsletter vom 16/04/2009

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Rechtzeitig Rücklagen bilden

Als Hausbesitzer muss man rechtzeitig Geld für notwendige Sanierungsmaßnahmen zurücklegen. Eine Küche hält 15 Jahre, Bäder und Heizungen müssen oft nach 20 bis 25 Jahren erneuert werden. Fenster und Türen sind nach rund 25 Jahren sanierungsbedürftig, der Verputz und das Dach halten je nach Konstruktion um die 40 Jahre. Experten empfehlen für Neubauten als Daumenregel, jährlich mindestens 0,8 Prozent des Baupreises für spätere Sanierungen zurückzulegen; Vorsichtige sparen besser 1 Prozent pro Jahr.

Wichtig ist, Sanierungsstau zu vermeiden und Instandsetzungen rechtzeitig in Angriff nehmen, bevor andere Gebäudeteile Schaden nehmen und die Sanierungskosten noch weiter steigen. Beispiel: Wer ein undichtes Dach nicht umgehend repariert, läuft Gefahr, dass der Dachstuhl feucht wird und ebenfalls für teures Geld saniert werden muss. Schäden entstehen aber nicht erst, wenn das Gebäude älter ist - das Risiko von Brand-, Sturm- oder Leistungswasserschäden beginnt schon mit dem Kauf oder Baubeginn. Für solche Unglücksfälle schützt man sich als Hauseigentümer am besten mit einer Wohngebäudeversicherung. Die Wohngebäudeversicherung gilt nur für das Gebäude selbst. Mit einer Hausratversicherung kann man zusätzlich auch die Ausstattung von Haus oder Wohnung absichern. Die Hausratversicherung übernimmt Schäden an Möbeln, Kleidung, Teppichen, Unterhaltungselektronik, Küchengeräten usw., die durch Brand, Unwetter, Einbruchdiebstahl oder Rohrleitungsbruch entstehen.

Praxis-Tipp: Immer auf eine ausreichend hohe Versicherungssumme achten und bei Wertsteigerungen an Gebäude oder Hausrat die Policen unbedingt anpassen - sonst erstattet der Versicherer den Schaden nur teilweise. Sowohl in der Gebäudeversicherung wie auch im Hausratschutz kann man auf Wunsch die so genannten Elementarschäden mitversichern, also Schäden durch Überschwemmungen, Erdrutsche, Erdbeben, Schneedruck und Lawinen.
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Frühzeitig Zahnzusatzschutz abschließen

Wer Zahnersatz braucht, muss als Kassenpatient heute kräftig in die eigene Tasche greifen, die Kosten gehen schnell in die Tausende. Die gesetzlichen Krankenversicherer zahlen nur noch magere Festzuschüsse. Rund 50 Prozent der Kosten für die billigste Versorgung gibt es von der Kasse, den Rest übernimmt man selbst. Individueller und nach modernen Gesichtspunkten angefertigter Zahnersatz ist für viele kaum noch finanzierbar. Wer hochwertigen Zahnersatz will, sollte deshalb rechtzeitig eine private Zahnzusatzversicherung abschließen.

Die Leistungen der Zahnzusatzversicherer unterscheiden sich zum Teil deutlich. Experten empfehlen Tarife, die einen möglichst hohen prozentualen Zuschuss zum Rechnungsbetrag erstatten. Die Leistung des privaten Zahnzusatzversicherers sollte nicht an eine Vorleistung der gesetzlichen Krankenkasse gebunden sein. In der Regel gilt eine Wartezeit von einigen Monaten, bis man seine private Zahnzusatzversicherung in Anspruch nehmen kann. Die Wartedauer für Zahnbehandlungen sollte nicht länger sein als drei Monate, für Zahnersatz nicht länger als 12 Monate. Je nach Tarif zahlt der Zahnzusatzversicherer ausdrücklich auch für Knochenaufbau bei Implantaten, professionelle Zahnreinigung, teure Zahnklammern, hochwertige Inlays und mehr.

Tipp: Schließen Sie Ihre Zahnzusatzversicherung schon in jungen Jahren ab, die Prämien sind dann deutlich günstiger. Weil Ihr Gebiss noch in gutem Zustand ist, vermeiden Sie gleichzeitig Leistungsausschlüsse wegen bestehender Vorschäden. In der Regel verlangt der Versicherer vor Vertragsabschluss einen aktuellen Zahnbefund. Es lohnt nicht, bestehende Zahnschäden zu verschweigen, denn im Ernstfall kann der Zahnzusatzversicherer auch später noch nachprüfen und die Erstattung verweigern.
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Private Pflegeversicherung: Finanzielle Sicherheit im Ernstfall

Wenn man sich im Alter nicht mehr selbst versorgen kann, braucht man fremde Hilfe - und die wird immer teurer. Mehr als 3.000 Euro kostet ein Platz im Pflegeheim heute je nach Betreuungsbedarf. Oft reichen die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung dafür nicht aus, den Rest zahlt man aus der eigenen Tasche. Wenn das Vermögen zu Ende ist, springt zunächst das Sozialamt ein, holt sich das Geld aber vom Ehepartner oder den unterhaltspflichtigen Kindern wieder. Wer seiner Familie diesen Zugriff ersparen will, kann sich rechtzeitig mit einer privaten Pflegeversicherung schützen. Angeboten werden Pflegetagegeldpolicen, Pflegekosten- und Pflegerentenversicherungen.

Bei der Tagegeldvariante hängt die Höhe der Leistung von der Pflegestufe des Versicherten ab. Die Pflegestufe gibt Auskunft darüber, wie hilfsbedürftig der Betroffene ist. Gezahlt wird für jeden Tag, an dem Pflegeleistungen notwendig werden. Erstattet werden Unterbringung und persönliche Pflege in einer stationären Einrichtung, je nach Tarif auch die Ausgaben für die vielfach bevorzugte ambulante Pflege im gewohnten Zuhause. Bei einer Pflegekostenpolice beteiligt sich der Versicherer bis zum vertraglich vereinbarten Höchstbetrag an den Restkosten, die nach Abzug der Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung übrig bleiben. Pflegerentenversicherungen zahlen bei Pflegebedürftigkeit eine monatliche Rente. Auch hier hängen die Leistungen von der festgestellten Pflegestufe ab - in der Regel wird bei Pflegestufe I 40 Prozent der vollen Pflegerente, bei Pflegestufe II 70 Prozent und bei Stufe III 100 Prozent der vereinbarten Höchstrente gezahlt.

Die Beiträge der privaten Pflegeversicherung richten sich nach Gesundheitszustand und Alter bei Vertragsabschluss. Männer zahlen aufgrund ihrer etwas niedrigeren Lebenserwartung geringere Beiträge als Frauen. Wer einen monatlichen Bedarf von 2.000 Euro absichert, ist in der Regel auf der sicheren Seite. Eine Versicherungsleistung von 2.000 Euro gibt es für einen gesunden Dreißigjährigen schon für um die 20 Euro im Monat.
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Nebulöses Gewinnversprechen

Wer versucht, Verbraucher mit angeblichen Geldgewinnen zur Teilnahme an Verkaufsfahrten zu locken, muss das Geld tatsächlich auszahlen, wenn der "Gewinner" seine Forderung gerichtlich geltend macht. So hat jetzt erstmals in einem vergleichbaren Fall das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg entschieden (Az. 226 C 238/08).

Eine 63jährige Frau aus Dresden erhielt per Post eine an sie persönlich adressierte "Gewinnbenachrichtigung". Die Absenderfirma mit Sitz in Berlin hatte einen "Scheck" über 1.500 Euro beigefügt - das Schriftstück müsse man sich nur noch bei einer bestimmten Kaffeefahrt gegenzeichnen lassen, dann werde der Scheck "rechtsgültig", so die Ankündigung. In der Hoffnung auf das Geld nahm die Frau an der Kaffeefahrt teil, die sich in Wirklichkeit als Verkaufsveranstaltung entpuppte. Die 1.500 Euro wollte der Veranstalter nicht auszahlen. Die Adressatin habe nur ein Rubbellos gewonnen, darauf habe man schon im Anschreiben ausdrücklich hingewiesen. Das angebotene Los war eine Niete, die Betrogene klagte.

Das Charlottenburger Amtsgericht stellte sich eindeutig auf die Seite der Klägerin. Durch die Bezeichnung der Schriftstücke mit "Scheck" und "Gewinnbenachrichtigung" werde ganz klar der Eindruck eines Geldgewinns erweckt, so das Gericht. Der Verweis auf das Rubbellos im Brieftext reiche nicht aus, um die beklagte Firma zu entlasten. Der genaue Verlauf der Gewinnverlosung bleibe unklar, der durchschnittliche Leser verstehe, dass er nur mitfahren und die Unterschrift einholen brauche, um an das Geld zu kommen. Insgesamt sei das Schreiben eindeutig als Gewinnzusage zu werten. Die Firma muss der Klägerin die 1.500 Euro plus Zinsen nun zahlen.
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